Neues Jahr - neues Glück - neue Vorsätze

Neues Jahr - neues Glück - neue Vorsätze

Auch wir blicken zum Beginn von 2022 auf ein neues Jahr mit vielen Tagen voller Möglichkeiten. Was wir genau darin sehen und was wir mit diesen vielen Tagen voller Möglichkeiten anstellen wollen, das ist ganz unterschiedlich. Genau so verschieden sind auch unsere alten und neuen Vorsätze für das Jahr.

Aber lesen Sie selbst und überlegen Sie mal: wer spricht Ihnen aus der Seele? Welche guten Vorsätze haben Sie?

Hartmut Eßmann 
Geschäftsführer

Für das neue Jahr wünsche ich mir, dass sich die Eßmann Personalberatung weiterhin vorne etabliert und als überaus engagiertes, erfolgreiches und sehr verlässliches Beratungsunternehmen deutlich an Bedeutung gewinnt.

Wir wollen das große Vertrauen von Unternehmen und Bewerbern in höchstem Maße durch Engagement, Ehrlichkeit, Transparenz und Verbindlichkeit rechtfertigen. So macht uns die Arbeit Freude und ist mit Sinn erfüllt.

Die internen Beziehungen zwischen meinen Mitarbeitern und mir sollen weiterhin von gegenseitigem Vertrauen, Unterstützung und Verständnis geprägt sein.
Leider können wir das 20-jährige Jubiläum der Eßmann Personalberatung wegen Corona nicht im großen Stile feiern. Das wird nachgeholt. Im kleinen Kreis werden wir dieses Jubiläum dennoch gebührend würdigen.

Im privaten Bereich habe ich einige größere Baustellen, die ich abschließen möchte. So will ich meine Pferde in diesem Jahr verkaufen und das Ferienhaus in Hellental bis zum 30. April fertigstellen.

Simone Franz 
Recruiting Lead

„Friede, Freude, Eierkuchen.“ Selbst mit dem Ausschreiben einer Preisaufgabe konnte die Gesellschaft für deutsche Sprache den Ursprung dieser Redewendung nicht eindeutig klären. Interessanterweise ist sie mir in den Sinn gekommen, als ich mich fragte, was ich mir für das Jahr 2022 wünsche.

Nach einer wie immer für berufstätige Mamas hektischen Vorweihnachtszeit bin ich nun also in das neue Jahr gehuscht. Wie Wimpernschläge ziehen die Wochen eines Jahres an mir vorbei und ich wundere mich, dass ich den Christbaumschmuck schon wieder auspacke – hatte ich ihn nicht kürzlich erst im Keller verstaut?

Beginnen wir also mit „Friede“. Ja – den wünschen wir uns alle. Ich wünsche ihn mir für die große Welt und auch für die kleine Welt. Die kleine Welt ist meine Familie. Mit drei zum Teil vorpubertierenden Jungs und somit geballtem Testosteron zu Hause herrscht für mich bereits Friede, wenn sich jeder in sein Zimmer verkrümelt und Ruhe herrscht. Je älter ich werde, umso sensibler reagieren meine Ohren auf die ein oder andere Geräuschkulisse. Na ja – dann brauche ich mir um Altersschwerhörigkeit schon mal keine Sorgen zu machen.

Punkt zwei – die „Freude“. Freude verbinde ich mit Lachen. Und ja – ich stelle fest, dass mein Lachen in 2021 eindeutig zu kurz gekommen ist. Bei Kontaktbeschränkungen, hektischem Überlegen, wie man schnell an die nächste Impfung kommt und hinter vorgespannter Maske hat man halt auch nicht viel zu lachen. Das muss sich definitiv ändern!

Wie gut habe ich mich gefühlt, als ich kürzlich mit Freunden den ein oder anderen Spaß gemacht und dabei herzlich gelacht habe.

Kommen wir nun zu den „Eierkuchen“. Die passen perfekt! Ich bin ein ganz großer Fan von süßen Pfannkuchen, Crêpes und (Sch)Leckereien aller Art. Auf Jahr- und Weihnachtsmärkten habe ich die Crêpes-Bude immer im Visier. Und wie heißt es doch so schön? Essen macht glücklich. Bei mir klappt das häufig.

Und wenn es in 2022 viele Pfannkuchen gibt, dann freut sich nicht nur die Mama. In diesem Sinne – Happy New Year!

Kyra Temma 
Senior Recruiterin

Zum Jahresende bin ich in mich gegangen und habe überlegt, was gut und weniger gut war und was ich gern verändern würde. Einen guten Vorsatz, den ich in diesem Januar umsetzen möchte, habe ich dennoch nicht wirklich gefasst.

Gefühlt ist pandemiebedingt die letzte Zeit mehr oder weniger ereignislos verflogen. Zudem habe ich in der Vergangenheit solche Vorsätze, wie wohl der eine oder die andere auch, dann doch wieder verworfen. Das hat mich weiter zum Nachdenken gebracht.

Weshalb ist das so? Klar, Veränderung bedarf einer gewissen Dringlichkeit, erfordert Selbstreflexion und bedeutet Arbeit. Doch vor allem geht es um die Übernahme von Selbstverantwortung und die eigene innere Haltung, sein Leben selbst aktiv zu gestalten. Statt bereits jetzt Gründe dafür zu suchen, weshalb ich etwas nicht schaffen werde, ist es hilfreicher, Wege zu finden, die mich meinem Ziel näherbringen.

Darüber hinaus klingt vieles, das wir uns vornehmen, häufig recht unattraktiv und eher unspezifisch. Was für einen Zustand wünsche ich mir also stattdessen ganz genau, wie könnte ich mein Ziel positiv umformulieren und was steckt eigentlich für eine Motivation dahinter? Warum lohnt es sich, dieses Ziel zu erreichen? Und ist mein Ziel realistisch und unter den gegebenen Umständen überhaupt erreichbar? Mit welchen kleinen, messbaren Schritten komme ich ins Tun und in die Veränderung hinein, womit kann ich konkret heute oder morgen beginnen und zu welchem Termin möchte ich an mein Ziel gelangt sein?

Dass Erfolg Kopfsache ist, haben wir alle bestimmt schon mindestens einmal gehört oder gelesen. Zu allererst steht für mich allerdings die Entscheidung, es zu versuchen. Und weil nicht der Kalender bestimmt, dass nun der Moment für gute Vorsätze, Zukunftswünsche oder neue Ziele ist, habe ich immer noch die Möglichkeit, etwas für das Jahr 2022 zu planen und anzupacken ;-)

Ute Schulte-Günne 
Business Development Manager

Die Klassiker der guten Vorsätze sind z.B. mit dem Rauchen aufzuhören, Vegetarier zu werden, weniger Süßigkeiten zu essen oder weniger Zeit mit Social Media zu verbringen. Gute Vorsätze nehmen sich die meisten Menschen zwischen Weihnachten und Neujahr vor und im besten Fall erfolgt die Umsetzung zwischen Neujahr und Weihnachten. Jedoch verliert der Vorsatz in den ersten Wochen oder Monaten im Jahr seinen Reiz und es scheitert am Durchhaltevermögen. Es freut sich der innere Schweinehund, der nochmal um eine Veränderung herumgekommen ist.

Ich persönlich nehme mir selten gute Vorsätze für das neue Jahr vor und wenn, benötige ich keinen Anreiz eines Jahreswechsels, um Veränderungen umzusetzen.

Alicia Klein 
Junior Recruiterin

Ein neues Jahr und dazu ein neuer Job - für mich der perfekte Grund, um mir Neujahrsvorsätze vorzunehmen. Denn wenn man, so wie ich, frisch aus dem Studium in einen Job startet, muss man sich auf einige Veränderungen einstellen, wenn nicht sogar auf eine Veränderung der gesamten Tagesstruktur.

Und genau da möchte ich mit meinen Vorsätzen ansetzen. Da ich einen gewissen Anfahrtsweg ins Büro habe, nehme ich mir vor, die Zeit am Morgen zu nutzen, um wieder mehr Bücher zu lesen - am Handy ist man ja sowieso schon oft genug.

Was sicherlich am Abend nach einem langen Arbeitstag oder auch im Berufsalltag selbst hilfreich ist, ist die Meditation. Auch wenn es nur ein paar Minuten oder Momente am Tag sind, möchte ich mir diese nehmen, um meinem Kopf eine kurze Pause zu gönnen. Mich am Abend wieder in meine Yoga Routine zu finden, hilft mir sicherlich auch die fehlende Bewegung am Schreibtisch wieder aufzuholen.

Sandra Schneider 
Office Manager

Und jedes Jahr zur gleichen Zeit – das Murmeltier lässt grüßen. Gute Vorsätze fühlen sich ja meistens solange gut an, wie man sie sich vornimmt. Nicht mehr so gut allerdings, wenn man sie tatsächlich umsetzen soll. Die Motivation sinkt exponentiell zum fallenden Abstand Richtung Startschuss. Sollte man sich da nicht einfach vornehmen, sich nichts mehr vorzunehmen? Aber das klappt leider auch nicht. Vorsätze sind eben ansteckend.

Und so kommt man durch den Jahreswechsel an guten Vorsätzen vorbei, wie trocken durch Nieselregen. Es lässt sich nicht abschütteln.

Also gut. Fakt ist, ich werde dieses Jahr nicht noch mal umziehen. Wobei es ja eigentlich praktisch ist, wenn die vielen Kisten auf dem Dachboden immer noch beschriftet und gepackt herumstehen. Aber nein. Im Grunde wünsche ich mir, dass der ganze Kram schrumpft. Weniger Sachen für mehr Luft zum Atmen. Eigentlich bin ich kein Minimalist, aber was zu viel ist, ist eben zu viel. Leider messe ich den meisten Dingen, egal wie banal sie sind, einen großen Wert bei. So knallt der Wunsch nach Ordnung eben gegen die Kisten voll Zeugs, ziemlich laut sogar. Und bevor mein blau geflecktes Knie das gleiche tut, wird ausgemistet.

Und tadaa: mehr Raum, weniger Zeitfresser. So jedenfalls meine Idealvorstellung.

Mehr Luft, mehr innere Ruhe, mehr ankommen. Dafür war im letzten Jahr kaum Gelegenheit. Immer gehetzt auf der Suche nach einer Pause, das kann nicht gut gehen.

Nun mache ich genau da weiter, wie ich das Jahr habe ausklingen lassen: mit Menschen, die ich gerne mag und die mir etwas bedeuten. Viel zu viel Energie verschwendet man an die, die es nicht zu schätzen wissen. Viel zu oft will man denen gefallen, die den eigenen Geschmack gar nicht treffen. Das Jahr 2022 bereichere ich mit den Menschen, die ich um mich haben möchte, und mit denen ich mich zu Hause fühle. Egal wo. Auch gerne in einem Hotel am Atlantik, wenn es uns wieder erlaubt ist.

Weiterentwickeln, stärker werden, wachsen, Neues lernen. Grenzen übertreten, die keine sind. Glaubenssätze neu erdenken. Umwege gehen, wenn die Aussicht von dort schöner ist. Oder auch mal nicht weitergehen, sondern abwarten und beobachten. Und durchatmen.

Und vielleicht im Lotto gewinnen. Das wäre doch mal was. Ein bisschen Glück können wir alle gebrauchen.

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